Zugsalbe gegen Rasierpickel

Rasierpickel erkennen und richtig reagieren

Bei Rasierpickeln, auch Rasurbrand genannt, handelt es sich um Reizungen und Rötungen, die nach der Rasur auf der Haut entstehen. Von den Betroffenen wird dabei meistens ein Brennen und Jucken auf den entsprechenden Hautarealen wahrgenommen. Im Normalfall sollten die Beschwerden und Symptome nach mehreren Tagen wieder verschwinden. Typischerweise tritt Rasurbrand nach einer Nassrasur auf, wenn die Haut nicht oder falsch gepflegt wird. Manche Menschen besitzen allerdings auch einfach eine empfindlichere Haut als andere.

Was kann ich tun, wenn ich Rasierpickel habe?

Sollten die Rasierpickel nach einer Woche noch immer bestehen und kommt es zu Entzündungen der Haarfollikel, dann handelt es sich wahrscheinlich um eingewachsene Haare. Dabei wächst das abgeschnittene Haar nicht nach außen weiter, sondern in die Haut hinein. Besonders Menschen mit sehr kräftigen oder gelockten Haaren sind hierfür anfällig.

Es hilft, die Haut an den Vorgang der Rasur zu gewöhnen, indem man die Haut regelmäßig rasiert und die Abstände zwischen den Rasuren nicht zu groß sind. Auf jeden Fall sollten Sie vermeiden, die Haare bei der Nassrasur gegen ihre Wuchsrichtung zu rasieren. Bei der Rasur gegen die Wuchsrichtung entstehen erheblich mehr Irritationen auf der Haut.

Außerdem kann die Benutzung stumpfer oder billiger Rasierklingen den Rasurbrand hervorrufen bzw. verschlimmern. Wenn die Klinge beim Rasieren aufgedrückt werden muss, ist dies ein Zeichen für eine schlechte Klinge.

Wie hilft Zugsalbe bei Rasierpickeln?

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